Die Vorteile auf einen Blick
■ Aktiver Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Das Gütesiegel weist die positiven Effekte einer Immobilie für Umwelt und Gesellschaft aus.
■ Planungs- und Kostensicherheit. Das Gütesiegel gibt Investoren bereits im Planungsstadium die Sicherheit, dass die Leistungsziele eines Gebäudes bei der Fertigstellung erreicht werden können.
Es reduziert die Risiken von erhöhtem Energieverbrauch und hohen Kosten in der
Nutzungsphase.
■ Dauerhafte Qualität einer Immobilie. Mit dem Gütesiegel wird die hohe Qualität eines Gebäudes gegenüber Eigentümern wie Nutzern sichtbar. Die Auszeichnung erhöht die Chancen bei Verkauf und Vermietung und sichert in Gewerbeobjekten ein hochwertiges Arbeitsumfeld für Mitarbeiter und Kunden.
■ Marketinginstrument. Das Gütesiegel dient als Instrument in der Kommunikation von Investoren, Eigentümern und Nutzern – es dokumentiert ihr Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit. Als Qualitätszeichen unterstützt das Gütesiegel den Export deutscher Produkte und Dienstleistungen, zugleich erhöht es die Attraktivität des deutschen Immobilienmarktes für Investoren aus dem Ausland. Darüber hinaus basiert das Gütesiegel auf dem Lebenszyklusgedanken, der für PPP-Projekte unabdingbar ist.
Als Green-Building-Label der zweiten Generation bietet das Deutsche
Gütesiegel für nachhaltiges Bauen der Immobilienbranche viele Vorteile.
Vor allem im Vergleich zu anderen internationalen Zeichen:
■ Das Ratingsystem geht über die ökologischen Aspekte des „green building“
hinaus und bezieht die ökonomische Leistungsfähigkeit von Gebäuden gleichbe -
rechtigt ein.
■ Das deutsche Gütesiegel bewertet die Gebäudeperformance und nicht einzelne
Maßnahmen. Bauherren und Planer haben großen Spielraum beim Erreichen von
Zielvorgaben.
■ Das Gütesiegel ist optimal an die deutsche und europäische Baukultur angepasst.
Dies betrifft Bauvorgaben und Normen, aber auch langjährige Markterfahrungen
mit Niedrigenergiegebäuden etc.
■ Das Zertifizierungssystem ist flexibel fortschreibbar. Es kann sehr gut an neue
technische, gesellschaftliche oder internationale Entwicklungen angepasst werden.
■ Der Qualitätsbegriff „Made in Germany“ steht im Mittelpunkt. Das sorgt für
Rückenwind beim Export.